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Was ist ein Mehrgenerationenhaus?


Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander
der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und
schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Der
generationenübergreifende Ansatz gibt den Mehrgenerationenhäusern ihren Namen
und ist Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Hauses: Jüngere helfen Älteren und
umgekehrt. Das Zusammenspiel der Generationen bewahrt Alltagskompetenzen
sowie Erfahrungswissen, fördert die Integration und stärkt den Zusammenhalt
zwischen den Menschen.


Mittelpunkt jedes Mehrgenerationenhauses: der Offene Treff


Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen vor Ort – unabhängig von Alter oder
Herkunft – offen; egal, wie alt oder jung sie sind Jede und Jeder ist willkommen. Der
„Offene Treff“, z.B. als Bistro oder Café, ist Mittelpunkt jedes Hauses. Hier begegnen
sich Menschen, kommen miteinander ins Gespräch und knüpfen erste Kontakte. Für
viele Besucherinnen und Besucher der Mehrgenerationenhäuser ist der Offene Treff
die erste Anlaufstelle und Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten.


450 mal offen und engagiert


In den bundesweit 450 Häusern des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser II
bringen sich Menschen jeden Alters mit unterschiedlicher Herkunft oder kulturellem
Hintergrund aktiv ein. Interessierte können aber auch konkrete Angebote und
Dienstleistungen der Häuser in Anspruch nehmen. Dazu gehören Lern- und
Kreativangebote für Kinder und Jugendliche, Weiterbildungskurse für den (Wieder-)
Einstieg in den Beruf, Betreuungs- und Unterstützungsangebote für pflegebedürftige
oder demenziell erkrankte Menschen und deren betreuende Angehörige,
Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten und vieles mehr. Längst haben sich die
Mehrgenerationenhäuser als kompetente und verlässliche Partner für jedes Alter und
in allen Lebenslagen erwiesen.
Neben der engen Zusammenarbeit mit der jeweiligen Kommune kooperieren die
Mehrgenerationenhäuser mit der lokalen Wirtschaft und vernetzen sich vor Ort mit
Akteuren wie Freiwilligenagenturen, Verbänden oder Kultur.

Gefördert von:

        

  

 

Mehrgenerationenhaus Esens

 

SPENDE

Neuer Fußboden im MGH

 

Das Mehrgenerationenhaus hat einen neuen Fußboden bekommen. Finanziert wurde er aus Mitteln der Gücksspirale, Spenden der Besucher des Hauses und Eigenmitteln.

 

 

SPENDE


Neuer Neun-Sitzer für die AWO 
Glücksspirale steuert mit 28 960 Euro den Mammutanteil bei
 

 
 
 
Der VW-Bus soll für alle Projekte der AWO landkreisweit eingesetzt werden.

Der AWO-Kreisverband Wittmund nennt seit einigen Tagen einen VW-Transporter sein eigen. Durch eine großzügige Spende der Glücksspirale verhilft das neue Fahrzeug dem Wohlfahrtsverband zu mehr Mobilität bei den zahlreichen Projekten und Angeboten – von der Demenzbetreuung bis hin zur Migrationsarbeit.

 

„Wir haben einen sehr großflächigen Landkreis und möchten trotzdem alle Leute erreichen“, erklärt AWO-Kreisvorsitzende Leonore Determann bei der Übergabe des Neun-Sitzers beim Mehrgenerationenhaus (MGH) in Esens. Das Fahrzeug solle bei allen Arten von Projekten der AWO im Landkreis genutzt werden. Als Beispiel nennt Determann die Entlastung von pflegenden Angehörigen bei der Demenzbetreuung. So müssten die Betreuten nicht mehr von Angehörigen zum MGH gebracht werden, sie hätten dann mehr Zeit für sich.

 

Bürgermeister Klaus Wilbers bedankte sich bei Determann für ihren ständigen Einsatz und betonte, dass dieses Transportmittel dringend notwendig sei, um die Leute zu Hause abzuholen.

 

Der VW-Bus hat 36 300 Euro gekostet, die Glücksspirale hat 28 960 Euro beigesteuert. Der Rest komme aus der Kasse der AWO, so die Kreisvorsitzende, die auch die Arbeit des Autohauses Brumm aus Wittmund lobte. Sie hätten sehr geholfen und bei der Ausstattung des Fahrzeugs individuell beraten. Außerdem habe das Autohaus für die gelungene Projektarbeit 1000 Euro an die AWO gespendet.

 

 

Anti-Rost-Initiative

Bruukst du maal Hülp un nümms is door

 

Roop "Anti-Rost"

un dat geiht kloor

 

Die Initiative Anti-Rost , gegründet von Wolfgang Schröder in Warendorf, gibt es seit November 2012 nun auch in Esens im Mehrgenerationenhaus. Hinter diesem Projekt steht die Idee Senioren oder auch Einelternfamilien bei Kleinstreparaturen in ihren eigenen vier Wänden zu unterstützen. Dazu haben sich Senioren und Seniorinnen zusammengeschlossen um Mitbürgerinnen und Mitbürgern Hilfe in Haus und Garten zu leisten – eine Nachbarschaftshilfe mit Zeit fürs Gespräch. Dabei werden Aufgaben übernommen, für die sich ein Einsatz eines professionellen Handwerkers nicht lohnt, wie bspw.:

  • Montage von Rauchmeldern

  • Wechseln von Glühbirnen

  • Bilder aufhängen

  • Dichtungen auswechseln

  • Möbel verrücken und vieles mehr

 

Reparaturen, die in die Hände von Fachleuten gehören, werden nicht geleistet.

Pro Einsatz ist eine Aufwandsentschädigung von 5,00€ vorgesehen. Die anfallenden Materialkosten zahlt der Auftraggeber.

Wenn Sie handwerklich geschickt sind, und Zeit und Lust haben sich in der Anti-Rost-Initiative zu engagieren können Sie sich unter 04462/9238884 bei Frau Adele Vahrenhorst-Rupprecht melden.

 

Die Antirostinitiative in Esens erreichen sie unter: 04971/947430

Zusätzlich ist Herr Dieckmann, als Ansprechpartner der Anti-Rost-Initiative, mittwochs von 9 bis 12 Uhr im AWO-Mehrgenerationenhaus „Im Giebel“ Westerstraße 12, 26427 Esens zu erreichen.

 

Die Anti-Rost Initiative in Holtriem erreichen Sie unter 04975/7562927

Zusätzlich sind Herr Klaus Hohmann und Herr Gerd Krüsmann in der AWO-Anlaufstelle für ältere Menschen im Holtriemer Einkaufszentrum (HEZ) rechts neben dem Haupteingang , als Ansprechpartner der Anti-Rost-Initiative, montags von 10 bis 12 zu erreichen.

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Angebot für pflegende Angehörige

im Mehrgenerationenhaus Esens

 

 

 

Als pflegende Angehörige sind Sie 24 Stunden und 365 Tage im Einsatz und übernehmen eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wir möchten Sie ermutigen, auch für Auszeiten und Entlastung zu sorgen, um auf lange Sicht den Belastungen der Pflege gewachsen zu sein und weiterhin das Einfühlungsvermögen für den Demenzkranken aufbringen zu können.

 

In dieser Angehörigen Gruppe können Sie Ihre Erfahrungen in der Pflege, mit Menschen in einer ähnlichen Lebenssituation austauschen, Fragen zu Leistungen der Pflegeversicherung, Informationen und Anregungen für Ihre Pflegetätigkeit bekommen und vieles mehr. Zeitgleich wird eine Betreuung der an Demenz Erkrankten gewährleistet.

 

Die Gruppe trifft sich am ersten Donnerstag im Monat  von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus.

Sollten Sie Interesse haben an diesem Treff teilzunehmen, bitten wir um eine Anmeldung unter: 04971/947430 oder 04462/6634.

 

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Demenzbetreuung in Kleingruppen

 

Auszeit für pflegende AngehörigeIm Mehrgenerationenhaus werden Demenzkranke in einer kleinen Gruppe und in netter Gesellschaft von geschulten Fachkräften betreut. Es wird gesungen, es werden einfache Bewegungsübungen angeboten, Spiele gespielt, Rätsel geraten, Spaziergänge unternommen -ein buntes Programm, wodurch noch vorhandene Fähigkeiten aufgefrischt und gefestigt werden. Anmeldung und Information unter: 04462/ 9238884

 

 

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Flötenunterricht

Wir bieten donnerstags kostenlosen Flötenunterricht in der Zeit von 13.30 - 18.00 Uhr, unter der Leitung von Frau Freese, an.

Nähere Informationen unter 04971/947430

 

 

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Flüchtlings-und Migrationsberatung

 

Jeden Mittwoch im Monat von 18.00 Uhr-20.30Uhr findet im Mehrgenerationenhaus die Flüchtlings-und Migrationsberatung statt.

Im Anschluß findet ein Treff für Flüchtlingsfrauen in der Zeit von 18.00 Uhr-20.00Uhr statt.

Frau Lux-Hartig Tel.: 04462/942413

 

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Lesenest

 

 

Das Lesenest ist eine Einrichtung für Grundschulkinder,

die unter einer Rechtschreib- und Leseschwäche leiden.

Es befindet sich in der Trägerschaft der AWO, Kreisverband Wittmund.

Im Lesenest arbeiten die Kinder nach der Koch`schen Fingerzeigemethode

von F.J.Koch und mit dem von Katrin Rabanus entwickelten Leselehrgang.

Dabei wird jedem Laut ein Fingerzeichen zugeordnet.

Zu jedem Buchstaben oder zu jeder Buchstabengruppe eines zu lesenden Wortes werden die Fingerzeichen gezeigt und ebenfalls die dazugehörenden Laute genannt.

Auf diese Weise können Schwierigkeiten, die beim Lesenlernen auftreten, auch von lernschwächeren Kindern bewältigt werden. Jedes Kind bearbeitet das speziell zu den Fingerzeichen entwickelte Leseprogramm in seinem eigenen Tempo, daher besteht auch jederzeit die Möglichkeit Neuanfänger im Lesenest aufzunehmen. Der Unterricht ist so konzipiert, dass Kinder auf verschiedenen Lernniveaus parallel gefördert werden können. Die Unterrichtszeiten sind montags bis donnerstags am Nachmittag von. Eine Unterrichtsstunde beträgt 45 Minuten. Die Unterrichtszeiten sind in der Regel von montags bis donnerstags 14:15-15:00 Uhr und von 15:00-15:45 Uhr.

Der Besuch des Lesenestes ist für die Kinder kostenfrei, lediglich das Arbeitsmaterial muss bezahlt werden, hierfür fallen Kosten in Höhe von 6,80€ an. Betreut werden maximal 6 Kinder in einer Gruppe mit zwei Lehrkräften.

 

 Fünfjähriges Lesenestjubiläum 31.05.2014

 

 

 

Zwei Anlässe zur Freude gab es im Mehrgenerationenhaus: Zum einen besteht das Lesenest unter der Leitung von Anja Heyken-Frerichs(stehend, 2.v.r.) fünf Jahre und zum anderen haben MdB Karin Evers-Meyer (vorne Mitte) und MdL Holger Heymann (vorne links) die Patenschaft für das MGH übernommen.

 

 

AWO-Kreisverband-Vorsitzende Leonore Determann mit Anja Heyken-Frerichs

                                                                                      

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Naturheilverein 

Der Naturheilverein OstFriesland e. V. trifft sich monatlich zu einer Vortagsreihe im Mehrgenerationenhaus.

 

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Offener Treff

 

 

Das Herzstück der Mehrgenerationenhäuser ist die offene Treff, so auch in unserem MGH. Sind Menschen aller Altersgruppen sind eingeladen unser Café zu besuchen. In gemütlicher Atmosphäre können sich alte, junge junggebliebene, Einheimische, Touristen und Mitbürger mit Migrationshintergrund austauschen. Es treffen sich bspw. Handarbeits- und Spielgruppen. Es gibt sowohl Frühstück als auch frisch gebackenen Kuchen, Tee, Kaffee und vieles mehr. Möchten Sie sich bei uns mit einer größeren Gruppe treffen, bitte wir Sie sich vorher unter 04971/947430 anzumelden.

 

 

 

Sollten Sie Interesse haben sich bei uns ehrenamtlich zu engagieren oder schon jetzt Ideen für neue Angebote haben sprechen Sie uns entweder persönlich an oder rufen uns unter der oben angegebenen Telefonnummer an.

 

 

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Qi-Gong 

jeden Dienstag von 18.oo Uhr bis 19.00 Uhr findet eine offene Qi-Gong-Übungsgruppe statt.

Qi-Gong-Übungen sind leicht zu lernen, stärken die Selbstheilungskräfte, fördern Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit, befreien von Schlacken und fördern die innere Ruhe und Gelassenheit.

Die Übungsabende finden auf Spendenbasis für das MGH statt.

Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Ulrike Franke, Tel. 04971 - 6049305

 

http://qigong-ohne-grenzen.org/DEU/pages/99994

 

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