Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserem Internetangebot gefunden haben. Sie haben hier die Möglichkeit, sich über uns, unsere Einrichtungen und Angebote im Landkreis Wittmund zu informieren.
Bei Fragen und Anregungen nehmen Sie bitte mit uns
Kontakt auf:
AWO Kreisverband Wittmund e.V.
Friedenstr. 16
26409 Wittmund
Tel: 04462 / 6634
E-Mail: awo.kv.wtm@awo-wittmund.de
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„Ich freue mich sehr, dass bis auf ein paar Urlauber alle erschienen sind“, sagte Determann. Das sei eine große Wertschätzung für sie und das Team aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen im Mehrgenerationenhaus. „Es sind 20 Jahre voller Arbeit, Sorgen und Kämpfen für das Fortbestehen des Hauses – aber auch mit viel Freude“, sagte die Vorsitzende zu dem Jubiläum.
Holprige Anfänge
Die Geschichte des Mehrgenerationenhauses, auf die Bürgermeisterin und Landtagsmitglied Karin Emken (SPD) in ihrer Ansprache einging, begann holprig. Der Wunsch nach einem entsprechenden Angebot in Esens entstand im Seniorenbeirat der Stadt. Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser wurde 2006 ins Leben gerufen, um dem fortschreitenden demografischen Wandel zu begegnen. Bereits im Juli 2005 stellte Determann federführend mit der Unterstützung des damaligen Bürgermeisters Klaus Wilbers einen Antrag an das Land Niedersachsen – und das unter hohem Zeitdruck. „Du wusstest, die Nachfrage würde groß sein und die Fördermittel rar, also musste es schnell gehen“, sagte Emken an Determann gewandt. Der Antrag wurde bewilligt und das Mehrgenerationenhaus „Im Giebel“ eröffnete am 21. Juli 2006 am Standort der ehemaligen Kurverwaltung.
„Ihr wart bereit, haltet ein tolles Programm aufgestellt – aber die Gäste blieben aus“, sagte Emken. Das Konzept, von heute auf morgen mit fremden Personen aus freien Stücken zu treffen, brauchte seine Zeit, um in der Region Fuß zu fassen. Davon ist heute nichts mehr zu spüren: 1500 bis 2000 Gäste kann das Mehrgenerationenhaus – das Anlaufstelle für Menschen aus dem gesamten Wittmunder Landkreis ist – pro Monat verbuchen. Mit über 50 Freizeit-, Beratungs- und Teilhabe-Angeboten ist der Kalender des Mehrgenerationenhauses ausgebucht. Unterstützt wird die AWO als Trägerin bei der Gestaltung von rund 50 Ehrenamtlichen sowie weiteren Kooperationspartnern wie dem Naturschutzhof. „Wir feiern heute kein Gebäude oder Projekt, sondern die Menschen, die dahinter stehen“, sagte dazu Ulla Groskurt, Vorsitzende des AWO-Bezirksverbandes Weser-Ems.
Wichtiger denn je
Die Mehrgenerationenhäuser, von denen aktuell 530 in Deutschland existieren, haben in den vergangenen 20 Jahren nur mehr an Bedeutung gewonnen, wie Ministerpräsident Olaf Lies hervorhob. „Es braucht Räume, in denen Menschen ungezwungen zusammenkommen können, sich austauschen und diskutieren. Das ist wichtig für unsere Gesellschaft und die Demokratie“, sagte Lies. Daran dürfe auch nicht gespart werden – trotz der schweren Haushaltslagen auf kommunal-, landes- und bundesebene. „Seit Corona wissen wir alle: Soziale Medien und andere technische Lösungen können den direkten Kontakt nicht ersetzen.“
Dass an dem Mehrgenerationenhaus festgehalten wird, darüber waren sich alle Redner einig. „Das Haus erfreut sich einer großen Akzeptanz und reger Nutzung“, lobte der stellvertretende Landrat Heiko Willms, der selbst regelmäßig die Räumlichkeit besucht. Die Verantwortlichen wollen weiter motiviert in die Zukunft gehen. Wie diese Zukunft aussieht? Dazu sagte Determann: „Wir werden unsere Angebote weiterentwickeln und immer wieder neue Ideen einfließen lassen.“
Bildunterschrift:
Der Einladung zum Jubiläum des Mehrgenerationenhauses Esens waren zahlreiche Vertreter aus Politik und Ehrenamt gefolgt (v. l.): Rolf Claußen, Ulla Groskurt, Traute Reuber, Leonore Determann, Olaf Lies, Karin Emken, Klaus Wilbers, Christa Preuß, Heiko Willms und Anne Janssen.
SABRINA HOLTHAUS
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Lesen macht stark, klug und kreativ.
Ein Buch öffnet die Tür zu tausend Abenteuern – schlag es auf und sei dabei!
Von ausgedienten Schätzen bis zu neuen Büchern können Kinder nun im Gemeindezentrum in Utarp in der „Bücherbörse“ kostenfrei schmökern, tauschen und/oder mitnehmen.
Zunächst angedacht am Grundschulstandort Utarp wurde das Büchertauschregal jetzt auf Initiative der Utarper Bürgermeisterin Trude Bohms im Gemeindezentrum installiert. Während der Öffnungszeiten des Jugendtreffs „Kumm rinn“ (montags bis mittwochs 15-18 Uhr) sowie während der Ferienbetreuung können die Kinder dies frei nutzen.
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Kreiskonferenz AWO Kreisverband Wittmund e.V.,
im Mehrgenerationenhaus „Im Giebel“ in Esens.
Auf der Kreiskonferenz des AWO-Kreisverbandes Wittmund e. V. standen neben Neuwahlen insbesondere die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie die Würdigung des herausragenden ehrenamtlichen Engagements im Mittelpunkt.
In ihren Ansprachen hoben die Vorsitzende des Kreisvorstandes Wittmund e.V., Leonore Determann, sowie Landrat Holger Heymann, der selbst seit vielen Jahren Mitglied der AWO ist, die große Bedeutung des Ehrenamtes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervor. Gleichzeitig brachten beide ihre besondere Wertschätzung für die vielfältige und engagierte Arbeit der AWO zum Ausdruck.
Bei der Neuwahl des Kreisvorstand der AWO Wittmund e.V. wurde erneut Frau Leonore Determann einstimmig zur Vorsitzenden gewählt, was das große Vertrauen sowie die Anerkennung ihrer geleisteten Arbeit unterstreicht.
Auch die weiteren neu gewählten Mitglieder des Vorstandes tragen mit ihrem Einsatz wesentlich zur erfolgreichen Arbeit des Kreisverbandes bei (Foto 1 von links nach rechts):
Hermine Feith, Hannetraut Fimmen, Andrea Janssen, Traute Reuber, Leonore Determann, Edgar Reuber, Gudrun Jeske, Carmen Spenrath, Willibert Spenrath, Michael Kleine Möllhoff, Hinrika Bents.
Mit besonderer Wertschätzung wurden die langjährigen Mitglieder geehrt, die ein Zeichen für Verbundenheit und gelebtes ehrenamtliches Engagement gesetzt haben.
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Der Boßel-Nachwuchs des KBV Freesenholt Utarp-Schweindorf kann sich freuen: Dank der Unterstützung des AWO Kreisverband Wittmund e.V. konnten acht Jugendmannschaften mit neuen Warnschutzwesten ausgestattet werden. Die Westen sind mit dem Vereinslogo bedruckt und bieten den jungen SportlerInnen künftig mehr Sicherheit auf ihren Trainings- und Wettkampfstrecken.
„Warnwesten sind beim Boßeln auf öffentlichen Straßen essenziell für die Sicherheit, um die Sichtbarkeit der Gruppe zu erhöhen“, erläutert der Jugendwart des KBV, Matthias Ihnen. Um Unfälle zu vermeiden und den Trainingsbetrieb sicher zu gestalten ist gute Erkennbarkeit unverzichtbar, betont die Vorsitzende des Kreisverbandes Leonore Determann. Sie freut sich, dass es gelungen ist mit Hilfe des von Fernsehlotterie geförderten Projektes „Nachbar“ einen Beitrag zur Sicherheit der jungen SportlerInnen zu leisten.
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INTERKULTURELLE WOCHEN 2025
Liebe Mitwirkende und Unterstützende des "Festes für Vielfalt" in Esens,
hiermit möchten wir uns herzlich bei Ihnen/Euch für die Beteiligung und Mitwirkung beim "Fest für Vielfalt" in Esens bedanken.
Dank eurer Unterstützung ist unser buntes Fest zu etwas ganz Besonderem geworden. Euer Engagement und eure Leidenschaft haben dazu beigetragen, eine Atmosphäre der Gemeinschaft und des Miteinanders zu schaffen. Dafür ein großes und dickes Dankeschön!
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr und hoffen, euch alle wieder dabei zu haben!
Schöne Grüße
Leonore Determann
Vorsitzende des AWO Kreisverbandes Wittmund e.V.
26409 Wittmund
Friedenstraße 16
Tel: 04462-6634
Hilke Einnholf
Koordination Flüchtlingsarbeit
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www.landkreis-wittmund.de/media/custom/3105_3898_1.PDF?1757320669
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Im Gemeindehaus der ev. Kirche in Esens fand im Rahmen der Anti-Rassismus-Wochen ein Vortrag zur zivilen Seenotrettung statt. Eingeladen hatten dazu der AWO Kreisverband Wittmund e. V., A WO International e. V., Bürgerforum gegen Rechtsextremismus Esens, Diakonie Harlingerland, VHS Wittmund sowie Flüchtlingshilfeverein „Fremde brauchen Freunde“ Esens.
Die Veranstaltung zog zahlreiche Interessierte an und bot eine Plattform für den Austausch über die Herausforderungen und die Notwendigkeit der Seenotrettung im Mittelmeer.
Leonore Determann (AWO Kreisverband) und Hilke Einnolf (Diakonie Harlingerland) hießen die Anwesenden willkommen und betonten die Wichtigkeit des Themas. „Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Sicherheit. Es ist unsere Pflicht, uns für die Rettung von Menschen in Not einzusetzen und die Öffentlichkeit darüber zu informieren“, so Determann. Folgende Gäste konnten begrüßt werden: 1. Kreisrat Herr Uwe Cassens Landkreis Wittmund. Superintendentin Frau Eva Hadem Kirchenkreis Harlingerland, Bgmstr. Helfried Goetz Friedeburg, Hilko Eilers Wittmund, Ute Obertrifter (Bürgerforum Esens) und Uwe Schuster Esens.
Zunächst schilderte Frau Lebherz, Geschäftsführerin von AWO International, die Arbeit der Organisation und die damit verbundene Unterstützung in der Seenotrettung.
Referentin Janna Sauerteig von SOS Humanity schilderte in einem Vortrag ihre Erfahrungen und die Arbeit an Bord des Rettungsschiffes „Humanity 1“ mit den dazugehörenden Problematiken und Herausforderungen sehr eindrücklich. Die Fluchtroute von Libyen nach Italien gilt als die gefährlichste. Über 30.000 Menschen haben im Mittelmeer ihr Leben verloren, viele werden vermisst. Sauerteig schilderte wie die kleinen oft überfüllten Boote in Seenot geraten und die Flüchtlinge kaum Chancen aufs Überleben haben. „Das Risiko auf der Flucht zu ertrinken ist den Menschen bewusst, vielen ist es aber schlicht weg egal wo sie sterben, ob sie vor Krieg und Verfolgung oder dem Ertrinken bedroht sind, macht für sie keinen Unterschied“, so Sauerteig.
Die zentrale Botschaft des Vortrages war, dass die zivile Seenotrettung ein unverzichtbarer Bestandteil der humanitären Hilfe ist und das Engagement und die Unterstützung der Gesellschaft braucht.
Als Vertreter des Landkreises richtete Herr Uwe Cassens die Grüße vom Landkreis Wittmund aus, bedankte sich bei den Organisatorinnen für das Engagement und erwähnte, dass er mit großem Interesse die Vorträge verfolgt habe, die einen Einblick in die Seenotrettung gegeben hätten. Aber eines muss auch klar sein: Menschen, die sich in Not befinden, die im Mittelmeer um ihr Leben kämpfen, denen muss geholfen werden. Wir dürfen Menschen nicht ertrinken lassen. Insofern gebührt mein voller Respekt der Arbeit der vielen Menschen und Organisationen, die sich im Bereich der zivilen Seenotrettung engagieren. Gemeinsam kann die Gesellschaft dazu beitragen, dass Menschen im Mittelmeer nicht ertrinken müssen.
Frau Hadem betonte in ihrer Ansprache, die wichtige Verantwortung, die die Gesellschaft trägt, um sich für die Schwächeren einzusetzen, aber auch, dass jeder Einzelne die Möglichkeit hat mit kleinen Taten oder Gesten einen Unterschied zu machen. Jeder kleine Beitrag zählt und kann das Leben von Anderen positiv beeinflussen.
Leonore Determann (AWO Kreisverband Wittmund)
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Am Dienstag, den 04.02.2025 widmete sich Michael Groß, der Präsident der Arbeiterwohlfahrt Deutschland, fast einen gesamten Tag, dem Besuch verschiedener Einrichtungen der AWO in den Regionen Ostfriesland und Friesland. Auch der Kreisverband der AWO in Wittmund stand auf seiner Liste. Dort hat er einen Einblick bekommen, wie die AWO in ländlichen Gebieten arbeitet. Während eines gemeinsamen Gesprächs standen insbesondere die Rolle und der Einsatz von ehrenamtlich engagierten Personen im Mittelpunkt. Es wurde darüber diskutiert, wie diese Freiwilligen einen entscheidenden Beitrag zur Integration von geflüchteten Menschen leisten können und welche Herausforderungen sowie Aufgaben in der Flüchtlingshilfe bewältigt werden müssen.
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Mit der Fanschalaktion haben die Besucher unseres Mehrgenerationenhauses die Möglichkeit bekommen ihre Gründe zu schildern, warum sie die Arbeit im MGH schätzen. Vor der Kamera haben sie dafür den Satz vollendet: „Ich bin ein Fan der MGH, weil…“.
Diese bundesweite Aktion ist dafür organisiert worden, um die wertvolle Arbeit der Mehrgenerationenhäuser sichtbar zu machen. Und das ist auch richtig!
Hier sind einige unserer Fans zu sehen:
Frau Eva Hadem
Superintendentur - Kirchenkreis Harlingerland
Frau Karin Emken MdL
Bürgermeisterin und Stadtdirektor der Stadt Esens
Herr Klaus Wilbers
Ehrenbügermeister
Herr Marco Börgmann
Fachbereichsleiter Jugend und Soziales
Landkreis Wittmund
Herr Markus Feddermann
Angestellter Stadt Esens
Frau Siemtje Möller MdB
Deutsche Politikerin
Herr Heiko Willms
Stellvertretener Landrat
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Neu: Der Bastelkurs findet jeden Donnerstag von 15-17 statt.
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Aktuelles
Unser Fest für den Frieden
ist sehr gelungen!
NWZ Online:
Das „Fest für den Frieden“ in Esens war ein Erfolg, wie Leonore Determann, AWO-Kreisverbandsvorsitzende in Wittmund, sagt. Zum Mehrgenerationenhaus kamen am Freitag etwa 100 Menschen aus unterschiedlichen Nationalitäten und viele Einheimische. Höhepunkte seien die Reden gewesen, unter anderem von Schirmherrin Eva Hadem, Superintendantin des Kirchenkreises Harlingerland. Die Vortragenden ermutigten die Menschen, sich für Frieden auf nationaler oder globaler Ebene einzusetzen. Frieden sei das wichtigste Gut, das wir auf der Welt pflegen müssten, sagte sie. „Wir feiern das Fest, weil so viel Krieg, Hass, Rassismus und Gewalt in der Welt herrschen. Wir müssen uns mit mehr Vertrauen annähern und merken, dass wir eine Menschheitsfamilie sind“,
sagte Eva Hadem.
Hier zum Nachlesen:
die bewegende Rede von Superintendantin Eva Hadem
Zudem war die Rede von dem stellvertretenden Bürgermeister Jens Ritter
sehr beeindruckend,
hier auch gerne zum Nachlesen:
Die ausgiebigen Gespräche und das gemeinsame Singen brachten uns allen viel Hoffnung.
Der Gesang eines kolumbianischen Flüchtlings berührte die Teilnehmer sehr.
Die Eröffnung der Wanderausstellung
„Willkommen im Landkreis Wittmund“
mit bewegenden Lebensläufen von Geflüchteten
fand großen Zuspruch.
Bis 29.03.2024 noch zu besichtigen !
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Nie wieder ist jetzt!
Wir sind dabei!
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Nie wieder ist jetzt!
Wir sind dabei!
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„Review-Treffen“ im MGH
von links
Herr Bürgermeister Harald Hinrichs, Herr Landrat Holger Heymann, Herr Ehrenbürgermeister Klaus Wilbers,
Frau Leonore Determann, Frau MdB Siemtje Möller,
Frau Sabine Berends, Frau MdL und Bürgermeisterin Karin Emken,
Frau MdB Anne Janssen, Herr Heiko Wilms, Hausleitung Christa Preuß.
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Das Friedenslicht kann abgeholt werden:
in der AWO Kreisverband Wittmund, Friedenstrasse 16
oder im MGH, Kirchplatz 1 in Esens
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Wir bedanken uns herzlich bei allen Sponsoren für den neuen Anhänger.
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Artikel/Foto: Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt
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